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  • Roland Kelbert-Nagl

Lanzarote, Fuerteventura und Barcelona




Lanzarote, Fuerteventura und Barcelona
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Knapp drei Wochen nach unserem Ausflug in den hohen deutschen Norden hieß es für uns wieder Koffer packen. Obwohl unsere Koffer noch irgendwo in der Weltgeschichte unterwegs waren, hatten wir als Vielreisende natürlich Ersatzkoffer parat und ich hatte auch noch einen großen Koffer als Geschenk von meinem Schwiegervater erhalten. Somit waren wir gut ausgestattet und konnten unsere Reise antreten. Drei Wochen nach dem Koffergate-Skandal waren wir natürlich darauf bedacht, nicht nochmal in so ein Debakel zu laufen. Unser Plan sah vor, den neuen Koffer, den wir einchecken wollten, mit Sachen zu packen, die leichter ersetzbar waren oder keinen allzu großen sentimentalen Wert hatten. Dass das ein schwieriges Unterfangen sein würde, war mir bewusst. Ich weiß, es gibt viele schlimmere Dinge wie den Welthunger, Bill Gates und das Coronavirus mit fußballfreien Wochenenden. Aber für uns war es damals eine sehr schwierige Entscheidung. Somit waren wir auf alles vorbereitet. Glaubten wir zumindest. Diesmal fuhr uns mein Schwiegervater zum Flughafen Wien und wir freuten uns auf den Flug nach Arrecife auf Lanzarote. Wir hatten drei Koffer, einen riesigen Rucksack und die Handtasche meiner Frau dabei, worin, wie in jeder handelsüblichen Frauenhandtasche, eigentlich der Inhalt eines ganzen Koffers locker Platz hatte. Wir hatten beim Check-In einen Koffer mit sehr viel Unbehagen eingecheckt. Die Frau am Schalter fragte, ob das alles sei und teilte uns freundlich mit, dass wir mehrere Koffer einchecken könnten. Wir lehnten aber das Angebot dankend ab. Nach der Geschichte bei der Reise nach Sylt und Hamburg mit unseren Koffern, die zur Zeit unserer Reise auf die Kanaren noch immer irgendwo herumflogen, hatten wir nicht vor unser restliches Gepäck aus unseren Händen zu geben. Während des Fluges waren unsere Gedanken die ganze Zeit bei unserem Koffer. Ob er auch mitflog oder eine andere Reise angetreten hatte? Vielleicht eine bessere als wir? Wir sahen im Streckennetz der Airline nach und suchten uns Reiseziele, wohin wir unserem Koffer gerne nachfliegen würden. Mit Zwischenstopp in Rom kamen wir erst um 23:00 Uhr in Arrecife an und hatten lediglich eine kurze Taxifahrt in unser Hotel unweit vom Flughafen. Bevor wir aber ins Taxi steigen konnten, mussten wir noch unseren Koffer abholen. Ehrfürchtig und fast in Trance gingen wir zu den Gepäckbändern. So spät am Abend war nicht mehr viel


Als wir das nächstbeste Hotel Miramar erreichten, sahen wir uns nach dem kurzen Schreck schon im Hotelzimmer entspannen. Es war 22:30 und auch in diesem Hotel arbeitete bereits die Ersatzmannschaft, also Angestellte, die man nicht rauswerfen kann, weil für ihre Beschäftigung den Hotels wahrscheinlich vom Staat Prämien gezahlt werden. Einen anderen Grund konnte ich mir nicht für ihre Beschäftigung vorstellen. Der nette Mann an der Rezeption, etwa 70, gehörte ganz sicher zu dieser Kategorie. Ich fragte ihn nach einem Zimmer. Er antwortete kurz und knapp, weil er mit seinem Amigo gerade das Fußballspiel von gestern Abend besprochen hatte, dass sie kein Zimmer mehr hatten. Ich versuchte ihm mit meinem Touristenspanisch höflich zu erklären, in welcher Lage wir uns befanden und dass wir unbedingt ein Zimmer brauchten. Ob er uns eventuell weiterhelfen könnte. Völlig entnervt schrieb er eine Telefonnummer auf ein kleines Post-it, gab es mir und vertiefte sich erneut ins Gespräch mit seinem Amigo. Daraufhin fragte ich ihn höflich, ob er denn nicht bei diesem Hotel für uns anrufen könnte, weil sich unsere Handys im Auto befanden. Er schob uns erneut den Zettl mit der Telefonnummer zu und gab uns zu verstehen, dass wir verschwinden sollen. Vielen Dank für gar nichts. Ich hätte ihm gerne meine Meinung auf Spanisch gesagt und den Hoteldirektor verlangt, aber das konnte ich nicht, weil ich solche Ausdrücke bei meinem Sprachkurs an der Uni Graz nicht gelernt hatte. Das bestätigt meine Meinung: die meisten Sprachkurse sind wirklich nicht praxisorientiert. Danach fuhren wir mit dem Taxi zum Hotel, in dem wir die erste Nacht verbracht hatten und versuchten dort unser Glück. Dort angekommen mussten wir erfahren, dass sie ebenfalls ausgebucht waren. Wir baten die Rezeptionistin uns bei der Suche nach einer Bleibe zu helfen. Obwohl sie sehr beschäftigt war Dokumente von einem Stapel auf den anderen zu legen, bot sie uns an, ihren Computer bei der Suche zu benutzen. Halleluja. Sofort öffnete ich Booking.com und fand schließlich eine Apartmentanlage an der Costa Teguise 20 Kilometer von Arrecife. Ich buchte dort ein Apartment und wir sprangen ins Taxi. Dort angekommen, ging ich zuversichtlich mit einer Buchungsbestätigung von Booking.com zur Rezeption. Die Rezeptionistin war aber nicht so optimistisch. Sie erklärte mir, dass Buchungen vom Hotel erst bestätigt werden müssen und sie meine Buchungsanfrage noch gar nicht bekommen hatte. Sie würde gleich nachsehen, ob sie etwas frei hätten, aber es wird schwierig. Meine Frau sah uns diesmal auf dem Strand übernachten. Schlussendlich bekamen wir doch ein Apartment im Sands Beach Resort und freuten uns, dass wir nicht auf der Straße oder am Strand schlafen mussten. Das Sands Beach Resort verfügt über 256 Apartments, sechs Plazas, einen 25 Meter langen Pool mit acht Bahnen, einen eigenen Strandzugang, ein eigenes Gesundheitscenter, mehrere Restaurants, ein Lido, eine Poolbar, eine Get-Active-Ecke, den Buddy ́s Club, Tennisplätze, Spielzimmer, Spielplätze usw. Also ein Albtraum! Würde ich nie buchen und wir hätten nie gedacht, dass wir in so einem Resort landen. Aber die paar Stunden für 120 Euro würden wir schon aushalten. Die Apartments mit kleiner Terrasse waren wirklich nett eingerichtet. Alles war top. Das einzige Problem waren die restlichen Bewohner der 255 Apartments. Nachdem wir aufgestanden waren, begaben wir uns zur Frühstückshalle. Halle ist hier wirklich die beste Bezeichnung. Die Lautstärke war etwa wie bei einem Boxkampf. Einige benahmen sich am Frühstücksbuffet auch so. Sie kämpften um das letzte Omelett, die letzten Croissants oder drängelten sich zum Kaffeeautomaten, weil sie ja im Urlaub sind. Handtücher auf den Liegen waren hier leider ausdrücklich verboten! Somit lagen nur einige am Pool. Wir „genossen“ das Frühstück und verabschiedeten uns vom Sands Beach Resort mit einem leichten Gehörschaden und 120 Euro weniger in der Tasche. Die Insel ist wirklich sehr sehenswert. Kleine Ortschaften verstreut in vulkanischer oder wüstengleicher Umgebung mit weißen Häusern, die in kleine Oasen eingebettet sind. Wasser ist ein kostbares Gut auf Lanzarote, aber die Einwohner schienen das wenige, was sie haben, gut zu nutzen. Wir fuhren am Nachmittag zum Mirador del Rios, einem Aussichtspunkt im Nordwesten der Insel, von wo man die kleine fast unbewohnte Nachbarinsel La Graciosa sehen konnte. Wenn schon die Überfahrt nicht möglich war, konnten wir zumindest die Aussicht auf die kleine Insel genießen. Der Aussichtspunkt samt Café und Souvenirshop wurde von Cesar Manrique entworfen, dem berühmtesten Sohn Lanzarotes. Cesar Manrique ist das Pendant zu Gaudí in Barcelona. Sein Stil ist ebenso außergewöhnlich und kreativ. Als wir am Mirador ankamen, war ein dichter Nebel aufgezogen. Wir fanden vom Parkplatz aus kaum den Eingang und hofften, dass sich der schnell aufgezogene Nebel auch schnell wieder verziehen würde. Leider war es nicht so. Beim Eintritt wurde uns dafür ein Rabatt von 45 % gegeben. Dafür konnte man auf der Aussichtsplattform nichts sehen. Also 45 % weniger für Nichts fand ich dann doch ein wenig hochpreisig.

Am nächsten Tag ging unsere Reise auf der Nachbarinsel, Fuerteventura, weiter. Wir fuhren mit dem Auto zum Hafen und warteten auf die Fähre, die uns die knapp 20 Kilometer von Playa Blanca nach Corralejo brachte. Auf Fuerteventura mussten wir noch unseren neuen Mietwagen, einen Alfa Romeo Giulietta, abholen. Anschließend fuhren wir über die gesamte Insel bis nach La Pared im Südwesten, wo wir unser Apartment gebucht hatten. Eines der schönsten Apartments, die wir je hatten. Wären da nicht die zwei Kakerlaken, die das Apartment mit ihren Verwandten ebenfalls in diesen Tagen gemietet hatten. Ansonsten wunderbar eingerichtet, groß, mit einer Outdoor-Badewanne und einer Terrasse mit zahlreichen kleinen netten Details. Wie immer mieden wir die Touristenhochburgen und fanden ein kleines Stück Aussteiger- Paradies. Fuerteventura hat wenig Gemeinsamkeiten mit Lanzarote. Für Lanzarote sind Vulkane, für Fuerteventura Wind und Dünen charakteristisch. Die Tage auf Fuerteventura waren herrlich. Die Strände, die Landschaft, steile Klippen, kilometerlange Sandstrände, aber auch Touristenhochburgen wie Morro Jable, Costa Calma oder Corralejo. Wie immer suchten wir auch hier Strände, die nicht von Pauschaltouristen mit weißen Tennissocken und Sandalen frequentiert waren, wie zum Beispiel Playa de Cofete, ein zwölf Kilometer langer unberührter Sandstrand, der nur von Morro Jable über eine 22 Kilometer lange steinige Feldstraße erreichbar ist, die man nur mit Geländewagen befahren sollte. Damit wir keine böse Überraschung erlebten, mieteten wir einen kleinen Suzuki Jimmy in Morro Jable, parkten in der Zwischenzeit den anderen Mietwagen sicher im Freien und fuhren los. Für die 22 Kilometer benötigt man etwa eine Stunde. Die Straße führt über einen kleinen Pass, von wo man einen atemberaubenden Blick auf Cofete und den Strand hat. Die Fahrt lohnte sich wirklich, obwohl wir mit unserem Geländewagen am Strand stecken geblieben waren und uns ein paar Touristen halfen den Hinterreifen aus dem Sand zu buddeln. Ohne Zwischenfälle hätte man nach einer Reise ja fast nicht zu erzählen. Playa de Cofete ist ein wunderschöner Ort, für den sich die Strapazen der Anreise auf jeden Fall lohnten. Am nächsten Tag folgte unsere Heimreise. Wir hatten vor an einem Tag mit Mietwagen, Schiff, Taxi, Flugzeug, und Auto zu fahren. Ein katastrophaler CO2-Abdruck für einen Tag, ich weiß. Der Reiseplan sah vor, von La Pared mit dem Mietwagen nach Corralejo zu fahren, dort den Wagen zurückzugeben, mit der Fähre nach Playa Blanca auf

Lanzarote zu schippern, von dort mit dem Taxi zum Flughafen, anschließend in den Flieger nach Barcelona, einmal umsteigen und nach Wien zu fliegen und schlussendlich von dort mit dem Auto nach Gleisdorf zu fahren. Klingt alles recht easy, war es nicht ganz, aber schauen wir uns die Reise doch etwas genauer an. Bei der Fahrt nach Corralejo mit dem Mietwagen war alles in Ordnung. Wir bestiegen die etwas kleinere Fähre, wo uns gesagt wurde, dass wir uns bei der Fahrt bitte festhalten sollten, denn der Wellengang zwischen Lanzarote und Fuerteventura ist nicht so entspannt wie das Wetter vermuten ließ. So etwas hört man nicht gerne, wenn man eine Fähre besteigt. Wir hatten einen Platz entgegen der Fahrtrichtung und machten uns auf das Schlimmste gefasst. Es fing ganz locker an, bis ich nach zehn Minuten aus dem Fenster blickend einmal den Himmel und ein paar Sekunden später das blaue Meer sah. Dazwischen blitzte immer wieder für eine Sekunde Fuerteventura auf. Dieses Auf und Ab war nicht für jeden Passagier verträglich. Ich möchte nicht ins Detail gehen, aber fünf Kotztüten und ein Gebet später waren wir auch schon auf Lanzarote angekommen. Der Taxifahrer brachte uns zum Flughafen, wo wir entspannt und ohne Komplikationen in unser Flugzeug nach Barcelona stiegen. Als wir in Barcelona ankamen, hatten wir einen zweistündigen Zwischenstopp. Bevor wir das Duty-Free stürmten und uns eine Mahlzeit gönnten, sahen wir, dass unser Flug nach Wien von 21:00 Uhr auf 21:15 verschoben wurde. Naja, so etwas passiert häufig und wir dachten uns nichts dabei. Als wir uns dann in der Schlange anstellten und das Gepäck aufgeben wollten, waren wir ganz relaxed, bis die junge Dame unsere Pässe kontrollierte und uns mitteilte, dass wir uns für den falschen Flug anstellten. Unser entspanntes Lachen wich aus unserem Gesicht und wir sahen die Flugbegleiterin fragend an. Sie erklärte uns, dass unser Flug um 21:00 Uhr nach Wien startete, aber von Terminal 1. Das hier ist Terminal 2. Oh NO! Die aktuelle Uhrzeit betrug 20:25. Ich fragte sie, ob wir eine realistische Chance hätten, den Flieger zu erwischen. Sie sah mich skeptisch an und meinte, dass der Shuttlebus zehn Minuten zwischen den Terminals benötigt. Sie hat ihren Satz kaum beendet, schnappte ich mir die Reisepässe aus ihrer Hand und wir sprinteten zum Schuttlebus. Mit einem großen Koffer, einem Handgepäckskoffer und einem Rucksack bepackt, gefolgt von meiner Frau mit einem Handgepäckskoffer und ihrer Handtasche, liefen wir die Rolltreppen runter zum Bus, den wir gerade noch erreicht hatten. Ich feuerte den Busfahrer lautstark mit „vamos, vamos“ an, aber er schien die Ernsthaftigkeit der Situation nicht zu erkennen. Als wir

bei Terminal 1 ankamen, sprangen wir aus dem Bus und ich lief mit insgesamt 30 kg Gepäck voraus zum Schalter unserer Airline. Als ich ihnen mitteilte, dass wir die fehlenden zwei Passagiere waren, riefen sie am Gate an und teilten uns mit, dass sie uns noch auf das Flugzeug bekommen könnten, aber den Koffer könnten sie nicht mehr verladen. Nachdem zwei unserer Koffer zu dieser Zeit noch immer irgendwo in Europa herumflogen, klammerten wir uns an meinen neuen Koffer und sagten der Stewardess mit Tränen in den Augen, dass wir nicht ohne meinen Koffer fliegen würden. Somit war klar, dass wir unseren Flug verpassen und heute nicht mehr nach Gleisdorf kommen würden. So etwas ist uns bis dahin noch nie passiert. Wenn man am Flughafen ist, hört man oft Personen aufrufen, die sich umgehend zum Gate begeben sollen. Wir hätten nie für möglich gehalten, dass gerade unsere Namen am Flughafen El Prat aufgerufen wurden. Wir mussten einen unplanmäßigen Aufenthalt in der katalanischen Metropole einlegen. Es gibt schlimmere Orte dafür. Wir sammelten uns schnell und überlegten, was wir als nächstes machen mussten. Wir hatten drei Optionen für den Rückflug am nächsten Tag. Entweder um 7:30, um 11:00 oder um 21:00 am Abend. Wir buchten den Flug für 250 Euro auf den nächsten Tag 21:00 Uhr um. Wenn man schon unplanmäßig in Barcelona bleiben muss, sollte man den Tag zumindest in der Stadt verbringen. Danach reservierten wir in einem Hotel in der Hauptsaison im Zentrum von Barcelona ein Zimmer für ein kleines Vermögen, nachdem ich bereits fünf Hotels angerufen hatte, die alle belegt waren. Das Taxi brachte uns dann schlussendlich um 22:45 zum Hotel. Das Hotel war sehr modern und extravagant. Die Temperaturen in Barcelona Anfang August bewegen sich in der Nacht auch selten unter 25 Grad. Aus diesem Grund haben manche Hotels oder Restaurants die Gewohnheit, die Raumtemperatur auf 18 Grad runter zu kühlen, damit die geschätzten Gäste dort nicht nur ihr Geld, sondern auch ihr Leben lassen. Wir mussten stundenlang das Fenster öffnen, damit wir das Zimmer zumindest auf 21 Grad aufwärmen konnten. Es war wie in einem Kühlschrank. Am nächsten Tag nahmen wir uns vor, zum Park Güel zu fahren, Die Temperaturen in der Stadt kletterten um 10:00 Uhr bereits auf über 30 Grad, was die Busfahrt zum Park bereits zu einem besonderen Erlebnis machte. Am Park angekommen, wollte ich zwei Tickets kaufen. Die Verkäuferin teilte mir mit, dass sie mir lediglich für den nächsten Tag Tickets anbieten könnte, weil sämtliche Tickets für den heutigen Tag bereits ausverkauft wären. Bei unserem letzten Besuch in der katalanischen Metropole wurde

noch kein Eintritt verlangt. Diesmal wurde eine repräsentative Summe von 10 Euro, das ist der Mindestpreis in Barcelona für Sehenswürdigkeiten, fällig. Wir beschlossen dieses Angebot nicht anzunehmen und fuhren lieber an den Strand nach La Barceloneta. Der Hausstrand von Barcelona war vor den Olympischen Spielen 1992 noch Hafengebiet und keine allzu frequentierte Adresse in der Stadt. Im Zuge der Bauarbeiten zu den Spielen wurde dieser Teil zum Naherholungsgebiet umgebaut. Wir hatten damit gerechnet, nicht die einzigen am Strand zu sein, aber die Szenerie machte selbst den beliebtesten italienischen Badeorten, an denen sich Handtücher und Badegäste sogar aufeinander stapeln Konkurrenz. Trotzdem nutzten wir die Gelegenheit, um uns abzukühlen und den Nachmittag am Strand zu verbringen, bevor wir die Heimreise, diesmal vom richtigen Terminal antraten. Die kleine Verlängerung unseres Urlaubs kostete uns etwa weitere 650 Euro, trotzdem waren wir froh, dass wir beide heil und mit sämtlichen Koffern in Gleisdorf ankamen. Ist doch nochmal alles gut gegangen.

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